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Neue Wehrleitung in Seifersdorf gewählt

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 Am Freitag den 24.3.17 wurde in Seifersdorf die Wehrleitung gewählt, hier wurden die Kameraden Gerold Gersdorf als Wehrleiter und Volker Zimmermann als Stellvertretender Wehrleiter erneut wieder gewählt. Desweiteren wurde noch ein neuer Feuerwehrausschuß gewählt der jetzt aus der Kameradin Christiane Besser und den Kameraden Steffen Hartmann, Robert Preikschat, Sven Hildebrandt, Ronny Ehrlich und Marcel Münch besteht. Wir wünschen der Wehrleitung und dem Ausschuß Alles Gute für ihre zukünftige Arbeit.


 

Neue Wehrleitung in Lomnitz gewählt

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 Am heutigen Abend wurde im Rahmen der Jahreshauptversammlung der FF Lomnitz ein neuer Wehrleiter, sowie stellvertretender Wehrleiter gewählt. Kamerad Mirko Heine(r.) ist neuer Wehrleiter und Kamerad Rico Heßlich (l.) sein Stellvertreter. Wir wünschen den beiden viel Erfolg und gutes Gelingen bei ihren neuen Aufgaben.


 

Neue Wehrleitung in Wachau gewählt

 

 

Anlässlich der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Wachau, welche am 07.01.2017 stattfand, wurde der Feuerwehrausschuss und die Wehrleitung neu gewählt. Als neuer Wehrleiter der Ortsfeuerwehr Wachau wurde Dominik Thamsen (rechts im Bild) und sein stellvertreter Veit Ludewig (links im Bild) gewählt. Dem neuen Feuerwehrausschuss gehören Madlen Zumpe, Danny Schrinner, Daniel Wirsig, Veit Ludewig sowie Dominik Thamsen und Peter Wirsig an. Wir wünschen dem neuen Feuerwehrausschuss und der Wehrleitung alles Gute für ihre zukünftige Arbeit.

 

 


 

Baumpflanzung anlässlich 70 Jahre Feuerwehr Leppersdorf

 

Am Sonntag den 23.10.16 lud der Bürgerverein "Dorfclub Leppersdorf e.V." die Kameraden der Leppersdorfer Wehr zur feierlichen Baumpflanzung ein. Grund dafür war das Geschenk, welches wir anlässlich unseres 70 jährigen Gründungsjubiläum im Juni 2016 vom Dorfclub erhielten. Gemeinsam traf man sich am Wanderweg am Ortsausgang im Wohngebiet "Zum Waldblick" um einen Bergahorn zu pflanzen. Wir bedanken uns beim Bürgerverein für das Geschenk und freuen uns auf viele weitere Jahre gemeinsamer Hilfe bei der Gestaltung des Dorflebens.

 

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Abenteuer Feuerwehr

Wachauer Kita-Kinder greifen zu Strahlrohr und Atemmaske

Dominik Thamsen hat sein Versprechen eingelöst. Am Dienstag, dem 21.06.2016, empfing er im örtlichen Feuerwehrgerätehaus zwölf Mädchen und Jungen vom Kinderhaus Wachau. Die Spatzengruppe von Christa Brandt überreichte ihm Tage zuvor stellvertretend für alle im Dorf stationierten Kameraden einen selbstgebackenen Kuchen und ein Paket Kaffee als Anerkennung für die oft kraftraubende und mitunter sogar lebensgefährliche Arbeit der Florianjünger. Ein für manch Anwohner nervenaufreibender Schuppenbrand Ende Mai hatte die Kleinen und ihre Erzieherin dazu veranlasst.

Zum Dank dafür durften die Spatzen nun die beiden modernen Löschfahrzeuge der Wachauer Ortswehr inspizieren. „Es war ein großartiges Ereignis für unsere Kinder“, schätzte Christa Brandt am Ende ein. „Sicherlich kann sich der eine oder andere vorstellen, zu gegebener Zeit in die Reihen der Jugendfeuerwehr einzutreten.“ Dort hatte einst die ehrenamtliche Feuerwehrlaufbahn von Dominik Thamsen und Veit Ludewig ihren Anfang gefunden. Robby Fritsche stieß erst einige Zeit später hinzu. Alle drei sind mit Leidenschaft und Engagement dabei, genau wie ihre 17 Mitstreiter. Die Wachauer Wehr verfügt über insgesamt 20 aktive Kameraden - darunter vier Frauen.

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Am Dienstagvormittag erklären die drei Florianjünger ihren jungen Gästen spielerisch, wie die beiden im Gerätehaus untergestellten Fahrzeuge technisch ausgestattet sind. Dann geht es gemeinsam zu einer kleinen Löschübung und mit Blaulicht zurück zum Kinderhaus. Unterwegs wird sogar der 600 Liter fassende Löschtank mit Wasser gefüllt. Dazu steuern die Feuerwehrleute einen Hydranten in der Nähe des Freibades an. Die Mädchen und Jungen zeigen sich begeistert. „Für diesen besonderen Einsatz der Wachauer Kameraden möchten wir uns herzlich bedanken“, resümiert Christa Brandt im Namen ihrer Schützlinge. Für Dominik Thamsen, Robby Fritsche und Veit Ludewig hingegen wird das sicherlich nicht der letzte Auftritt als Lehrmeister gewesen sein.


  Gemeindefeuerwehren Wachau in neuer Feuerwehrschutzkleidung

Gruppenbild Bekleidung

Am Freitag den 6.Februar war es endlich soweit. Die im September 2015 bestellten 100 Schutzanzüge konnten in Empfang genommen werden.

Die Neuanschaffung der Bekleidung war nötig geworden, da der größte Teil der alten Schutzanzüge nicht mehr den aktuellen Anforderungen gerecht wurde. Wir entschieden uns nach mehreren Tragetests von verschiedenen Herstellern für die österreichische Firma Texport. Diese Firma konnte mit dem beigefarbenen Schutzanzug mit dem neu entwickelten Oberstoff „IB-TEX “ überzeugen. Der Anzug, bestehend aus Hose und Jacke mit integriertem Selbstrettungsgurt schützt die Kameraden optimal gegen Hitze und Flammen, sowie auch gegen mechanische Beanspruchung. Die beige Farbe erzielt eine höhere Kontrastwirkung. Somit können wir im Straßenverkehr schneller wahr genommen werden. Gefördert wurde die Investition zu 50% vom Landkreis Bautzen.


Neues LF20 in Dienst gestellt

Leppersdorf / Ulm

Am Dienstag den 22.9.2015 machten sich Kameraden der Leppersdorfer Wehr auf den Weg in das schwäbische Ulm, um das dritte neue Fahrzeug für die Gemeindefeuerwehren Wachau in diesem Jahr abzuholen.

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Im Herstellerwerk Magirus / Ulm konnte das neue Löschgruppenfahrzeug nach einer eintägigen Einweisung und Abnahme von den Kameraden in Empfang genommen werden. Einige Kameraden die noch nicht zu Besuch bei Magirus waren, konnten mit Verkäufer Falk Lehmann eine ausführliche Betriebsführung unternehmen. Hier konnte eindrucksvoll beobachtet werden wie moderne Feuerwehrfahrzeuge hergestellt werden.

Besonders die Herstellung und Montage der Drehleitern hat gefallen. Am Donnerstag Vormittag traten wir dann unsere Heimreise an. Am Leppersdorfer Gerätehaus wurden wir gegen Abend schon sehnsüchtig von allen Kameraden erwartet. Natürlich wurde der „Neue“ von allen Kameraden genaustens unter die Lupe genommen. Die Anschaffung der drei neuen Fahrzeuge war nötig geworden um die hohen Anforderungen an den Brandschutzbedarfsplan gerecht zu werden. Die Investition von insgesamt 1,3 Mio Euro wurden durch die Firma Sachsenmilch Leppersdorf, den Freistaat Sachsen sowie die Gemeinde Wachau getätigt.

Wir bedanken uns hiermit bei allen Beteiligten, die uns das ermöglicht haben.

Ein besondere Dank gilt unserem Gemeindewehrleiter Thomas Redmer. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass in den letzten Jahren die gesamte Technik der Gemeindefeuerwehr auf einem sehr hohes Nivau gebracht werden konnte.


FF Wachau wirkt beim Gefahrgutzug 1 des Landkreis Bautzen mit

Noch fehlt die Unterschrift auf dem Vertrag zwischen dem Landkreis Bautzen und der Gemeinde Wachau. Trotzdem nehmen die Wachauer Kameraden fleißig an den Aus- und Weiterbildungen des Gefahrgutzuges 1 (GGZ 1) des Landkreises Bautzen teil, damit im Ernstfall ein reibungsloses Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Komponenten des Zuges gewährleistet ist. Aufgrund des Gefahrenpotentials in unserer Gemeinde wurde die Beschaffung eines GW-L1 mit verschiedenen Gefahrgutkomponenten notwendig, damit im Ernstfall auch in der Anfangsphase eines Gefahrguteinsatzes der mögliche Schaden für Mensch, Tiere, Sachwerte und Umwelt fachgerecht und schnell eingedämmt werden kann. Wir entschlossen uns, eine Anfrage beim Zugführer des GGZ 1, der wie der Wachauer Wehrleiter bei der Berufsfeuerwehr in Bautzen beschäftigt ist, zu stellen, ob die Möglichkeit besteht an Ausbildungen des GGZ1 teilnehmen zu können. Die Anfrage wurde sehr schnell mit „Ja“ beantwortet. Direkt nach der zweiten Ausbildung des GGZ 1, wurden wir vom Zugführer gefragt, ob wir uns vorstellen könnten, dem Zug beizutreten. Wir überlegten nicht lange und teilten dem Zugführer mit, dass wir uns, auch auf Grund der oben genannten Beschaffung, das Mitwirken im GGZ gut vorstellen können. Da wir die Aus- und Weiterbildungen in diese Richtung ohnehin gewährleisten und absolvieren müssen können beide Seiten von der Zusammenarbeit profitieren.

Ein Gefahrgutzug besteht gemäß SächsKatSVO aus:

  • 1 Mehrzweckfahrzeug / Einsatzleitwagen1 (MZF/ELW)
  • 1 Löschgruppenfahrzeuge (LF 10/6) mit mindestens 1000 Liter Wasser
  • 1 Gerätewagen Gefahrgut (GW-G) gemäß DIN 14555 Teil 12 mit Zusatzbeladung Strahlenschutz
  • 1 Dekontaminationsfahrzeug für Personen (Dekon P)

Bei Erfordernis kann dem Gefahrgutzug ein weiteres Löschgruppenfahrzeug 10/6 mit strukturmäßiger Besetzung zugeordnet werden. Für den gemeindeübergreifenden Einsatz unterhalb der Katastrophenschwelle, welcher in der Zuständigkeit der unteren BRK-Behörde liegt (vgl. § 7 Abs. 1 Nummer 4 – 8 SächsBRKG), und unter Berücksichtigung des Doppelnutzungsprinzips der Katastrophenschutzeinheiten, setzt sich der Gefahrgutzug folgendermaßen zusammen:

  • 1 Mehrzweckfahrzeug / Einsatzleitwagen 1 (MZF/ELW)
  • 2 Löschgruppenfahrzeuge (LF) mit mindestens 1000 Liter Wasser
  • 1 Gerätewagen Gefahrgut (GW-G) gemäß DIN 14555 Teil 12 mit Zusatzbeladung Strahlenschutz
  • 1 Dekontaminationsfahrzeug für Personen (Dekon P)
  • 1 Pulverlöschanhänger PG 210 / 250

Wir verstärken nunmehr den Zug mit einem weiteren Löschgruppenfahrzeug (LF 10/6), die die Frau-/Manpower zur Einsatzstelle bringt. Damit bilden wir nun zusammen mit der Feuerwehr Cunewalde die „Arbeitstiere“ des Zuges.

Der Gefahrgutzug 1 des Landkreises Bautzen besteht nach Unterschrift des Landkreises Bautzen und der Gemeinde Wachau aus folgenden Komponenten.

  • ELW mit Zugführer BF / FF Bautzen
  • LF 16/12 FF Cunewalde
  • LF10/6 FF Wachau
  • Dekon-LKW-P FF Wilthen
  • GW-L1 Dekon FF Medingen (Landkreisergänzung)
  • GW-G BF / FF Bautzen

Weitere Infos finden Sie unter Gefahrgutzug 1 Landkreis Bautzen Wir danken den Kameradinnen und Kameraden für die freundliche Aufnahme in den Zug und hoffen auf eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit.


Gerätewagen Logistik 1 für die Feuerwehr Wachau

Nachdem die Leppersdorfer Kameraden am 11. Februar 2015 ihre neue Drehleiter M39L von Magirus in Ulm abholen konnten, wurde auch das zweite von drei neuen Fahrzeugen bei der feierlichen Übergabe am 27.03.2015 den Kameraden aus Wachau überreicht.

Der GW-L1 basiert auf einem IVECO Daily 70C17D Fahrgestell mit Achleitner Allradumbau und einem Kofferaufbau mit Ladebühne. Die Ausrüstung wurde auf verschiedenen Rollcontainer verlastet. Insgesamt kann der Daily mit max. 9 Rollcontainer an die Einsatzstelle ausrücken. Damit das Fahrzeug vielfältig eingesetzt werden kann, wurden insgesamt 15 Rollcontainer beschafft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Beladung wurde im groben wie folgt auf den Rollcontainern verlastet:

  • 1 Rollcontainer Beleuchtungssatz / Stromerzeuger / Absperrmaterial
  • 3 Rollcontainer (Gitterbox) für Schläuche, Bindemittel und sonstiges
  • 1 Rollcontainer Tragkraftspritze (TS 10) mit Zubehör
  • 2 Europaletten Schaumbildner (1x600l und 1x300l)
  • 1 Rollcontainer Tauchpumpe / Nass- und Trockensauger / Lüfter
  • 1 Rollcontainer Chemieschutzanzüge und Zubehör
  • 1 Rollcontainer Atemschutz 2 Rollcontainer Auffangen (300l Fass, Auffangrinnen, Vlieslappen, Sorbentsperren)
  • 1 Rollcontainer Abdichten (Tankdichtungskeile, Pfropfen, Rohrdichtkissen)
  • 1 Rollcontainer Umpumpen ( Gefahrgutpumpe, Handmembranpumpe und diverses Zubehör)
  • 1 Rollcontainer Erdung, Werkzeug und Zubehör

Neue Drehleiter mit 39m Einsatzhöhe steht ab sofort in der Gemeinde Wachau

Eine neue Drehleiter M39L von Magirus steht seit dem 11. Februar im Leppersdorfer Gerätehaus. Eine Woche vorher waren Kameraden aus der FF Leppersdorf im Herstellerwerk in Ulm, um sich einer Einweisung und Ausbildung an der neuen Leiter zu unterziehen. In den nächsten Wochen werden sie zusammen mit weiteren Kameraden aller 4 Ortswehren und auch der Sachsenmilch an der Leiter geschult und ihr Wissen eigenständig vertiefen.

 

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Training für den Notfall

Das letzte Wochenende (29. u. 30.8.2014) nutzten acht Kameradinnen und Kameraden von der FF Leppersdorf um an einer speziellen Ausbildung für Atemschutznotfälle teilzunehmen. Nach einer kurzen Auffrischung der theoretischen Kenntnisse (z.B. wie man in einem verrauchten Raum mit Nullsicht nach Personen sucht) wurden die Atemschutzgeräteträger bei verschiedenen Übungen an das Arbeiten und Vorgehen bei Nullsicht-Bedingungen gewöhnt. Schwerpunkt war dabei der sichere und blinde Umgang mit der Atemschutztechnik.

Bei zwei Einsatzübungen konnten später die erlernten Fähigkeiten angewendet werden. Zwei Einsatzszenarien mit simulierten Atemschutznotfällen verlangten von den Kameraden alles ab und schärften das Bewusstsein der Einsatz- und Führungskräfte mit einer solchen Notsituation umzugehen und auch unter Stress die richtigen Entscheidungen zu treffen. Bedanken möchten wir uns bei Kreisausbilder Ronny Bjarsch der die Ausbildung sehr interessant und einprägsam durchgeführt hat.


Heißer Sonntag für die Kameraden der Gemeindefeuerwehren

Am 14.09. konnten die Kameraden der 4 Ortswehren wieder an einer "Heißausbildung" im Brandsimulationscontainer teilnehmen. Dabei wird bei fast realen Bedingungen das Vorgehen beim Löschen von Wohnungsbränden geübt. Schwerpunkte der Ausbildung waren das richtige Vorgehen im Brandraum und der effektive Umgang mit dem Hohlstrahlrohr. Die Kameraden kamen bei der Ausbildung an diesem grauen und verregneten Sonntag denoch mächtig ins schwitzen. Denn der Anlagenbediener überraschte die Kameraden mit mehreren Brandstellen gleichzeitig. Hier hieß es einen kühlen Kopf zu bewahren und Prioritäten beim Löschen zu setzen. Wichtig war, dass der Rückweg aus dem Brandraum nicht  abgeschnitten wurde. Der Trupp unter schwerem Atemschutz musste deshalb immer einen Blick auf die Treppe werfen, von wo er in die "Brandwohnung" eingestiegen ist. Nicht selten brannte Diese und es musste sofort reagiert werden. Auch eine brennende Friteuse galt es sicher zu löschen. Hinter einer verschlossenen Tür wartete dann schon die nächste Überraschung. Die Simulation einer Rauchdurchzündung, eines sogennannten Flashovers wurde trainiert. Hier konnten die Kameraden erleben wie sich eine Feuerwalze von ca. 600°C an der Decke ausbreitet. Insgesamt waren die Ausbilder sehr zufrieden mit uns, Schwachstellen wurden aufgedeckt und Lösungsansätze diskutiert.


Jugendfeuerwehr Leppersdorf erfolgreich an Sachsenmeisterschaften teilgenommen

Das letzte Wochenende stand für die Kameraden der JF Leppersdorf wieder im Zeichen des Wettkampfes. Vom 4. bis 6. Juli fanden in Aue die Wettkämpfe um den Sachsenpokal in der Disziplin Gruppenstafette statt.

Durch den zweiten Platz beim Kreisausscheid in Medingen vor wenigen Wochen qualifizierten sich die Leppersdorfer für diese Landesmeisterschaft.

Nach einer Eröffnungefeier am Freitag, fanden am Samstag in der Nähe des Sparkassen - Erzgebigsstadion in Aue die Wettkämpfe um den begehrten Sachsenpokal statt.

Die Leppersdorfer Kameraden traten in der Altersklasse bis 18 Jahre gegen 34 gegnerische Mannschaften aus ganz Sachen an.

Mit einer Laufzeit von 1:42 min landeten sie auf dem 7. Platz und konnten damit ihre Platzierung vom letzten Sachsenpokal verbessern.

Wir gratulieren den Jungs der JF Leppersdorf zu diesem Ergebnis und hoffen auch in den kommenden Jahren auf solch erfolgreiche Wettkämpfe.


"Spiele ohne Grenzen" am Dreiweiberner See 2014

 Am Morgen des 17.05. machten sich die Kameraden der Jugendfeuerwehren aus Lomnitz und Leppersdorf auf den Weg in den Norden des Landkreises Bautzen um dort bei verschiedenen Spielen ihre Geschicklichkeit, ihren Grips und das Zusammenarbeiten und Vertrauen ins Team unter Beweis zu stellen. Rund um den Dreiweiberner See bei Weißkollm konnte an verschiedenen Stationen logisches Denken, "blindes" Vertrauen und geschicktes Zusammenarbeiten als Gruppe gezeigt werden. Auch die Ausdauer wurde beim ca. 9km langen Marsch um den See getestet. Trotz des regnerischen Wetters hatten wir viel Spaß und bedanken uns bei den Organisatoren!

  

Einsatzübung Bahnunfall in Dresden Altstadt


Neuer Vorausrüstwagen für die Seifersdorfer Wehr

Am 19.02.2014 konnten die Kameraden der FF Seifersdorf ihren neuen Vorausrüstwagen entgegen nehmen.

Dazu begaben sich am Dienstagmorgen der Gemeindewehrleiter und einige Kameraden der Feuerwehr Seifersdorf nach Görlitz um an einer Einweisung in die neue Technik und deren Besonderheiten teilzunehmen. Das Hauptaugenmerk der Einweisung lag auf der neuen Hochdruck-Löscheinrichtung mit Wasser und Schaum. Diese kann das Löschmittel auf einen Druck von bis zu 250 bar am Strahlrohr bringen. Somit können kleinere Brände sehr effektiv gelöscht werden.

Unter anderem befindet sich auch ein neues leistungsstarkes hydraulisches Rettungsgerät zur technischen Hilfeleistung von der Firma Weber Hydraulik an Bord. Ebenso bekam das neue Fahrzeug einen leistungstarken Stromerzeuger.

Der Einsatzwagen selbt ist ein Iveco Daily 4x4, bietet 6 Kameraden Platz und ist voll geländetauglich. Vornehmlich soll er bei technischen Hilfeleistungen zum Einsatz kommen.

Im Jahr 2013 konnten die Leppersdorfer Kameraden schon ein fast baugleiches Fahrzeug in Dienst stellen. Somit ist die Gemeindefeuerwehr Wachau, gerade auf der nahe liegenden Bundesautobahn bestens gerüstet.

Nach einem guten Mittagessen konnten dann die Kameraden der FF Seifersdorf ihr neues Einsatzfahrzeug übernehmen und ins heimische Gerätehaus fahren.  


Neue Mitglieder für die FF Leppersdorf

Am 11.01.2014 fand die alljährliche Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Leppersdorf statt. Im Rahmen dieser Feierlichkeit konnten 5 junge Kameraden der Jugendfeuerwehr sowie ein neues Mitglied in den Reihen der aktiven Abteilung aufgenommen werden. Wir heißen die 6 "Neuen" herzlich willkommen und wünschen ihnen viel Erfolg bei den nun notwendigen Lehrgängen.

JHV

(Franz, Robin, Lukas, Hans-Remo, Max und René (v.l.) werden die aktive Abteilung in Zukunft tatkräftig unterstützen) 



22.06.2013

Rödertalpokal der Jugendfeuerwehren in Ottendorf-Okrilla

Am Samstagmorgen machten sich Jugendfeuerwehren aus dem Reginalbereich "Rödertal" auf den Weg zum Sportplatz nach Ottendorf-Okrilla um dort ihre Kräfte zu messen. Auch die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Wachau nahmen an diesem Wettkampf teil. 

Die Jugendfeuerwehr Lomnitz trat mit jeweils einer Mannschaft in den Altersgruppen männlich und weiblich bis 18Jahre an. Mit zwei männlichen Mannschaften jeweils in der Altersklasse bis 15 Jahre und bis 18 Jahre fuhr die Jugendfeuerwehr Leppersdorf nach Ottendorf-Okrilla.

In der Disziplin der Gruppenstafette mussten die jungen Kameradinnen und Kameraden Geschick, Schnelligkeit und Zielsicherheit unter Beweis stellen.

Am Ende konnten wir zwei erste Plätze (Leppersdorf AK18 männl. & Lomnitz AK18 weibl.) und zwei fünfte Plätze (Lomnitz AK18 männl. & Leppersdorf AK15 männl.) erzielen und somit zwei der begehrten Pokale mit nach Hause nehmen.

Im kommenden Jahr 2014, trägt die Jugendfeuerwehr Leppersdorf den Rödertalpokal aus. 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


21.06.2013

Neuer Stellvertreter für den Gemeindewehrleiter gewählt

Am Abend des 21.6. trafen sich die Kameraden aller vier Ortswehren im Gerätehaus Leppersdorf zur Wahl eines neuen stellvertretenden Gemeindewehrleiters. Vorher wurde der "alte" stellv. GWL, Kamerad Dietmar Fischer, nach 10 Jahren im Amt entlassen.

Zur Wahl stellten sich Rico Heßlich (FF Lomnitz) und Marian Branding (FF Wachau) auf. Nach Auszählung aller Stimmen wurde das Wahlergebnis bekannt gegeben:

Mit wenigen Stimmen Vorsprung wurde Kamerad Marian Branding (Ortswehrleiter der FF Wachau) als neuer Stellvertreter für den Gemeindewehrleiter Thomas Redmer gewählt und nahm diese Wahl gerne an. 


09.06.2013

Freiwillige Helfer aus der Gemeinde Wachau zum Hochwassereinsatz nach Pirna

Am letzten Donnerstag folgten 14 Kameraden aus verschiedenen Ortsfeuerwehren der Gemeinde Wachau einer Anfrage der Stadt Pirna um dort helfend zur Hand zu gehen. Unsere erste Einsatzstelle war die Lessing-Grundschule in Prina, in welcher wir Inventar beräumten und das Kellergeschoss auspumpten.

Am nächsten Tag sollten wir an weiteren Einsatzstellen eingesetzt werden, doch da holte uns die Bürokratie ein... da wir "nur" über die Stadt Pirna angefordert wurden und nicht über die übergeordnete Einsatzleitung des Katastrophenschutzes mussten wir, trotz vorhandener Arbeit, unsere Sachen packen und den Rückweg antreten. Das Verständnis der Kameraden hielt sich natürlich in Grenzen. Wir sind denoch froh gewesen, geholfen zu haben.

 

  

 

 

 


12.05.2013

Spiele ohne Grenzen in Weißkollm

Am 11. Mai trafen sich Jugenfeuerwehren aus dem ganzen Landkreis Bautzen am Altweiberner See in der Nähe von Weißkollm. 

Rund um den Tagebausee galt es in verschiedenen Stationen Geschick, Kraft, Intelligenz und Teamgeist unter Beweis zu stellen.

Früh morgens machten sich die Jugendfeuerwehren Lomnitz, Wachau und Leppersdorf auf den Weg um sich dieses Event nicht entgehen zu lassen. Der ca. 8km lange Rundweg um den Dreiweiberner See stellte die jungen Kameraden vor so manche kniffelige Aufgaben, welche aber alle mit Bravur gelöst wurden. Am Ende sprang für die Jugendfeuerwehr Leppersdorf sogar der 3. Platz in der Gesamtwertung heraus.

Hiermit möchten wir auch allen Organisatoren dieser Veranstaltung für eine super Verpflegung und die tolle Vorbereitung sowie Durchführung der Veranstaltung bedanken!

 

 

 

 

 


06.05.2013

Blaulichtfest im Eisenbahnmuseum Dresden

Am 4. und 5. Mai fand auf dem Gelände des Einsenbahnmuseums Dresden das jährliche Blaulichtfest statt. Einer Anfrage der DRK Bereitschaft Schönfeld-Weißig nachkommend, machten sich mehrere Kameraden der Feuerwehr Leppersdorf und Wachau auf den Weg nach Dresden um an mehreren Schauvorführungen mitzuwirken. Als Übungsobjekt wurde uns ein Kleinwagen zur Verfügung gestellt, an dem wir zusammen mit Helfern des DRK mehrere Szenarien der Unfallrettung vorführen konnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

07.04.2013

Professionelles Geländetraining

An diesem Wochenende trafen sich zehn Kameraden der Feuerwehr Leppersdorf um unter professioneller Anleitung das Fahren unseres neuen VRW im Gelände zu trainieren.

Nach einer 3 stündigen theoretischen Einführung in die technischen Besonderheiten eines geländegängigen Fahrzeuges sowie in Fahrtechniken ging es Samstag und Sonntag für jeweils fünf Kameraden über leichte Schotterpisten, fast unfahrbare Feldwege und schlammige sowie vereiste Waldwege. Bei verschiedenen Trainingsmodulen wurde z.B. durch schnelle Fahren in rutschige Kurven ein Ausbrechen des Fahrzeiges provoziert und die richtige Reaktion darauf vermittelt. Auch das Befreien aus wörtlich "festgefahrenen" Situationen wurde uns beigebracht.

Das Feedback der Kameraden ist sehr positiv ausgefallen. Man kennt jetzt die Grenzen unseres Vorausrüstwagens und hat ein viel besseres Gefühl bei Geländefahrten, da man weis, dass durch angepasste Fahrweise und den Einsatz der verfügbaren Fahrzeugtechnik viele Fahrmanöver möglich sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


02.04.2013

April April

Natürlich handelt es sich bei der Ausschreibung der hauptamtlichen Stellen bei der Feuerwehr Leppersdorf um einen Aprilscherz!

Was die Tagesbereitschaft angeht, bleibt die Situation leider weiterhin ernst.

01.04.2013:

Ortsfeuerwehr Leppersdorf sucht hauptamtliche Feuerwehrleute

Die schwierige Situation der Tageseinsatzbereitschaft kennt wohl jede Freiwillige Feuerwehr. Durch entfernte Arbeitsplätze und Montage fällt es immer schwerer tagsüber eine schlagkräftige Truppe bereit zu stellen.

Aufgrund dieses Dilemmas hat sich die Gemeinde Wachau dazu entschlossen, eine hauptamtliche Löschgruppe in Leppersdorf einzustellen. Diese soll von 6Uhr frühs bis 18Uhr am Abend die Tageseinsatzbereitschaft sicher stellen und wird automatisch bei Einsätzen im gesamten Gemeindegebiet mit alarmiert.

Neben jetzt schon aktiven Kameraden der Ortsfeuerwehren kann sich jeder Kamerad / Kameradin mit abgeschlossener Truppführerausbildung auf diese Stellen bewerben. Bewerbungsschluss ist der 30.06.2013.


01.03.2013

Neuer Vorausrüstwagen für die Ortswehr Leppersdorf

Am Freitagmorgen machten sich 12 Kameraden der Ortsfeuerwehr Leppersdorf auf den Weg nach Görlitz um ihr neues Einsatzfahrzeug in Empfang zu nehmen. Als Ersatzbeschaffung für den jetzigen Vorausrüstwagen auf VW T4 Basis wurde ein Iveco Daily 4x4 (ebenfalls als VRW aufgerüstet) beschafft.

Mit neuster Technik (auch für die Einsatzleitung) ausgestattet soll dieses Fahrzeug helfen, kommende Einsatzsituationen optimal zu lösen und das Retten von Menschenleben und Sachwerten mit modernster Technik sicherstellen. 


28.02.2013

Rücktritt des Jugendfeuerwehrwartes von Lomnitz

Am Samstag, dem 23.02.2013 fand die Abschlussfeier des ehemaligen JFW Willi Reinecke statt. Es war sein letzter Tag, den er gemeinsam mit den Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Lomnitz verbrachte. Die Abschlussfahrt ging in das Neustädter Erlebnisbad „Mariba“, wo alle einen schönen Tag verbrachten.

Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Jugendfeuerwehr Lomnitz ließ Reinecke eine Tasse drucken, die jedes JF-Mitglied als Dankeschön erhielt. Der Ex-JFW bedankt sich bei allen, die ihn während seiner Amtszeit unterstützt haben und wünscht den Jugendlichen alles Gute für die Zukunft.


24.02.2013

Neue Wehrleitung in Wachau

Am gestrigen Abend wurde im Zuge der Jahreshauptversammlung in Wachau ein neuer Wehrleiter sowie stellvertretender Wehrleiter gewählt. Kamerad Marian Branding (r.) ist neuer Wehrleiter und Kamrad Martin Mißbach (l.) sein Stellvertreter. Wir wünschen den beiden viel Erfolg und gutes Gelingen bei ihren neuen Aufgaben.


Termine

Fr Dez 15 @18:00

FF Lomnitz Dienst: THL - Hochwasser / Einsatzschwerpunkte OL Lomnitz

Fr Dez 15 @19:00

FF Leppersdorf Dienst: Jahresabschluss / Weihnachtsfeier

Fr Dez 15 @19:30

FF Seifersdorf: Weihnachtsfeier

Sa Dez 16 @16:00

FF Lomnitz Dienst: Weihnachtsfeier

Mi Dez 20 @19:00

FF Wachau Dienst: Weihnachtsfeier

letzte Einsätze

14.12.2017  
Technische Hilfeleistung  
in Wachau, An der Orla  
H1: Baum in Stromleitung mehr Infos
24.11.2017  
Technische Hilfeleistung  
in BAB4 AS Ottendorf-Okrilla -> AS Pulsnitz  
H1: VKU mit auslaufenden Betriebsmitteln mehr Infos
12.11.2017  
Technische Hilfeleistung  
in K9258, Ortsverbindung Grünberg - Seifersdorf  
H1: VKU PKW gegen Baum, keine Person im Fahrzeug mehr Infos